Evangelische Kirche Bruchköbel - Wir dürfen gespannt sein
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Röm 8,18-25: Wir dürfen gespannt sein

 

Volkstrauertag, 13.XI.2016                                                                  Bruchköbel

 

Wochenspruch:
„Wir müssen alle offenbar werden vor dem Richterstuhl Christi“ (2Kor 5,10).

 

Lieder: „Wachet auf“, ruft uns die Stimme (EG 147,1f); Ach wie flüchtig, ach wie nichtig (528,1-5.8); Meine Hoffnung und meine Freude (N 36); Herr, du bist die Hoffnung (N 21)

 

Psalm 126 (750); Schriftlesung: 2Kor 5,6-10

 

Liebe Gemeinde,

„wir dürfen gespannt sein“. Was ging Ihnen bei diesem Thema eben durch den Kopf? Vielleicht die Ansagen zu Theateraufführungen oder zu Fernsehserien aus Ihrer Kindheit? Vielleicht das Gefühl vor Heiligabend, ebenfalls aus Ihrer Kindheit? Vielleicht auch noch die Erwartung im Jugend- oder jungen Erwachsenenalter, dass es im Beruf aufwärts geht, dass die Liebe des Lebens gefunden wird, dass etwas ganz Großes passiert. „Wir dürfen gespannt sein.“ Sind wir das heute noch – gespannt auf etwas oder jemanden? Oder geht da bloß ein mildes, wehmütiges Lächeln über unser Gesicht? Ach ja, Spannung und Hoffnung sind was für Kinder. Aber was haben wir denn noch zu hoffen?

Nicht viel, wenn ich mich in diesen Novembertagen so umschaue. Die Temperaturen sinken, das Sonnenlicht nimmt ab, die Natur stellt sich auf auf Winterstarre ein. Nicht viel Hoffnungsvolles gibt es derzeit auch im Kalender – wenn wir diesen Befund denn einmal aushalten und nicht gleich von St. Martin zum Ersten Advent springen wollen. Nein, so weit ist es noch nicht. Heute ist Volkstrauertag. Auf dem Alten Friedhof erinnern wir nachher an millionenfaches Leid, an Kriege, an Unrecht und Gewalt der letzten Jahre und Jahrzehnte – und auch an Kriege, Unrecht und Gewalt, die heute noch andauern. Darauf folgt nächste Woche der Buß- und Bettag. Wir werden mit unserer eigenen Schuld konfrontiert. Und dann am nächsten Sonntag der Ewigkeitssonntag, von den meisten Totensonntag genannt. Viele gehen an diesem Tag auf den Friedhof. Hoffnung? Ja, woher denn?

Schauen wir in die Nachrichten, in die Zeitungen und ins Internet, dann klingen die Kommentare derzeit ebenfalls düster. Das, was für uns lange Zeit sicher und stabil schien, die westliche Demokratie, die Nachkriegsordnung in Europa, der Zusammenhalt der EU – all das scheint ins Rutschen zu kommen. Menschen kommen an die Macht, die wenig vertrauenerweckend wirken. Extremisten werden lauter. Viele fürchten, zu kurz zu kommen. Die Unsicherheit wächst. Klimawandel, Wasserknappheit und Raubbau an den Ressourcen lassen nicht nur Pflanzen und Tiere leiden, sondern zunehmend auch die Menschen. Nein, Hoffnung sieht anders aus.

Und dann steht da plötzlich ein Kind vor uns. Bei mir so geschehen im Reli-Unterricht in der dritten Klasse, bei Ihnen ist es vielleicht die Tochter oder der Enkel. Das geliebte Meerschweinchen ist gestorben. Die Tränen fließen. Das Kind spürt: Diese Welt ist nicht so, wie sie sein sollte. Und es fragt mich: „Kommt mein Meerschweinchen auch in den Himmel?“ Eine halb ängstliche, halb hoffnungsvolle Frage. Erwartungsvolle Augen blicken mich an. Ja, was sage ich dann? Was würden Sie sagen? Vielleicht einfach „Ja, natürlich kommt es in den Himmel.“ Aber würden Sie das auch glauben, was Sie sagen? Welche Hoffnung hätten Sie für so ein kleines Tier, welche Hoffnung für dieses Kind und für diese Welt?

Der Apostel Paulus schreibt im Römerbrief, Kapitel 8, ab Vers 18:

18        Ich bin überzeugt, dass die Leiden dieser Zeit nicht der Rede wert sind

            im Vergleich zur kommenden Herrlichkeit, die an uns offenbart werden wird.

19        Die ganze Schöpfung wartet ja sehnsüchtig darauf,

            dass die Kinder Gottes offenbar werden.

20        Denn die Schöpfung ist der Vergänglichkeit unterworfen –

            ohne etwas dafür zu können, sondern durch den, der sie unterworfen hat.

            Aber damit verbindet sich eine Hoffnung:

21        Auch sie, die [nichtmenschliche] Schöpfung,

            wird befreit werden von der Sklaverei der Vergänglichkeit

            und wird an der Freiheit [teilhaben,]

            die den Kindern Gottes mit der [zukünftigen] Herrlichkeit [geschenkt wird].

22        Wir wissen nämlich, dass die gesamte Schöpfung bis zum heutigen Tag

            mit uns seufzt und mit in den Geburtswehen liegt.

23        Und nicht allein sie, sondern auch wir [Glaubenden],

            die wir den Geist [Gottes] als Vorschuss haben [auf das, was kommt].

            Auch wir seufzen innerlich und sehnen uns danach,

            [seine] Kinder zu sein, so dass unser Leib erlöst wird.

24        Denn wir sind auf Hoffnung hin gerettet.

            Eine Hoffnung auf Sichtbares wäre aber keine Hoffnung;

            wer würde noch auf das hoffen, was er schon vor Augen hat?

25        Wenn wir nun aber auf das hoffen, was wir nicht sehen,

            dann ist es die Geduld, die uns darauf warten lässt.

 

„Wir dürfen gespannt sein“. Auf was denn? Die Bibel sagt: Darauf, dass einmal alles anders wird. Und das ist nicht nur die persönliche Ansicht des Paulus. Sondern als Christen glauben wir, dass in diesen biblischen Worten Gottes Geist sich ausspricht, dass wir hier Wahres gesagt bekommen für unser Leben. Wir haben die Chance, einen Blick über den Horizont hinaus zu werfen. Und das ist ein Blick, der zugleich unser Leben innerhalb des alltäglichen Horizonts bestimmen und verändern soll. Ist das denn möglich? Wie kann das gehen, dass alles neu wird und die Welt sich verändert?

Unsere Lebenserfahrung sagt uns: Die Dinge ändern sich im Wesentlichen eben nicht. Der Weltlauf und unser persönliches Leben, das wirkt doch wie eine Meeresoberfläche bei mittelstarkem Wind – permanent in Bewegung, aber keine absolute Veränderung. Eine Welle folgt der anderen, mal wird der Wind zum Sturm, dann flaut er aber auch wieder ab. Ja, einzelne Menschen sterben, das sind Verluste, die uns wehtun, vor allem wenn uns dieser Mensch etwas bedeutet hat. Manchmal schmerzt uns auch der Verlust eines Tieres, das uns sehr vertraut war, das gibt es ja durchaus nicht nur bei Kindern. Aber insgesamt ist doch auch das ein Teil des großen Kreislaufs von Werden und Vergehen. Ach ja, so ist es eben, heißt es oft nach einer Trauerfeier, wir müssen alle einmal gehen. Der Tod gehört halt zum Leben, und die Zeit wird die Wunden schon heilen. Viele von uns klinken sich ein in das große Auf und Ab der Natur, manche glauben auch an eine Wiedergeburt im Rahmen dieses großen Kreislaufs. Viele möchten sich auflösen in das Große und Ganze hinein, möchten nach diesem Leben im Schoß von Mutter Erde zur Ruhe kommen. Ist das nicht ein schöner Gedanke?

 

Paulus sagt: Liebe Mitchristen, liebe Schwestern und Brüder, diese Hoffnung ist zu wenig. Viel zu wenig. Eigentlich ist das überhaupt keine echte Hoffnung. Sondern wir ergeben uns damit unserem kreatürlichen Schicksal. Unser Körper wird zur Erde, und das war’s dann. Die meisten Menschen, mit denen ich im Rahmen von Trauergesprächen spreche, sind der Ansicht, dass sich über alles andere nichts wirklich sagen lässt. Irgendwelche vagen Sehnsüchte auf ein Weiterleben haben viele von uns schon. Aber echte Hoffnung? Und dann noch begründet – zum Beispiel mit solchen Bibelversen, wie wir sie gerade gehört haben? Da sind viele doch eher skeptisch. Und wir selber, wenn wir ehrlich sind, oft auch.

Unsterbliche Seele, leuchtende Himmelssphären, jüngstes Gericht – kann man das heute noch ernst nehmen? Wir können uns eine echte Transzendenz doch überhaupt nicht vorstellen, eben darum, weil sie unsere Welterfahrung komplett übersteigt – denn das bedeutet dieses Wort ja: trans-zendieren, übersteigen. Wir kennen eben nur Hoffnungen innerhalb unserer Wirklichkeit. Wir arbeiten daran, die Verhältnisse ein wenig besser zu machen, die Welt ein bisschen gerechter, unser eigenes Leben ein Stück weit erfolgreicher und sicherer. Das sind unsere Hoffnungen. Aber sonst?

Weil unsere Hoffnung so klein ist, so innerweltlich, deswegen versuchen wir oft, uns  ein wenig vom Himmel auf die Erde zu holen. Weil vieles für uns bedrohlich ist, chaotisch, unverständlich, wollen wir es uns halt im Kleinen schön machen. Es gibt Menschen, die pflegen ihren Vorgarten, ihren Hobbykeller oder ihre Modellbahn mit unendlicher Liebe und Hingabe – weil das ihr kleines Reich ist, ihre heile Welt. Es gibt andere, die ihr Traumhaus planen, die Zigtausende in ihr Traumauto investieren, die von Urlaub zu Urlaub leben. Ist das nicht auch die Sehnsucht nach dem Himmel auf Erden, die sich darin ausdrückt? Es gibt Menschen, die sich nur mit ihren Facebook-Freunden beschäftigen, die mehr in Handy-Videos zu Hause ist als in der realen Welt, die so oft wie möglich auf Parties gehen, um im Tanzen alles zu vergessen… Und so weiter. Ich möchte das gar nicht belächeln. Mir geht es manchmal ähnlich. Wir alle möchten es uns doch schön und gemütlich machen, gerade jetzt in der Advents- und Weihnachtszeit, und das ist auch ganz verständlich und o.k. so. Aber haben wir eine Hoffnung, die darüber hinaus geht? Hoffen wir auf mehr als nur auf ein schönes Eckchen innerhalb dieser Welt?

 

Wenn wir nur darauf hoffen, dass es uns in diesem Leben gut geht, dann ist Leiden natürlich eine Katastrophe. Und zwar potentiell jedes Leiden. Wenn ich nicht so erfolgreich bin, wie ich gehofft hatte, nicht so schön, nicht so gesund, nicht so cool – ist das nicht furchtbar? Wie kann das sein? Und wer ist daran schuld? Gott vielleicht?

Wir fürchten uns davor zu leiden. Wir tun alles dafür, dass es uns gut geht. Und jetzt kommt Paulus mit so einem Spruch wie in Vers 18: „Ich bin überzeugt, dass die Leiden dieser Zeit nicht der Rede wert sind im Vergleich zur kommenden Herrlichkeit, die an uns offenbart werden wird.“ Haben Sie da vielleicht auch kurz gestutzt oder innerlich protestiert? Was soll denn das, man kann doch das furchtbare Leiden vieler Menschen in dieser Welt nicht klein reden! Oder?

Ich glaube, Paulus ist der letzte, der Leiden klein reden würde. Er hat viel davon am eigenen Leib erlebt. Paulus überlebte mehrere Mordanschläge mit knapper Not, unter anderem eine Steinigung. Paulus wurde von seiner Familie und seinen Freunden verstoßen und gehasst. Paulus trieb einmal wochenlang auf einem steuerlosen Schiff im Sturm, bis es strandete und zerbrach. Am Ende seines Lebens wurde er höchstwahrscheinlich hingerichtet. Ich glaube, Paulus weiß, wovon er spricht, wenn er das Wort „Leiden“ in den Mund nimmt. Mein Eindruck ist nicht, dass er hier die Schwere des Leidens kleinreden will. Aber: Er will davon reden, wie groß die Hoffnung ist. Angesichts dessen, was Gott für seine Kinder bereit hält, also für die, die durch den Glauben zu ihm gehören, was er bereit hält in seiner Fülle und Herrlichkeit – im Vergleich dazu wird das, was in unserer vergänglichen Welt geschehen ist, als unbedeutend erscheinen. Wir dürfen gespannt sein. Denn Gottes Welt ist viel größer und schöner, als wir uns das jetzt in dieser unserer alten Welt vorstellen können.

 

Ja, müssen wir fragen, ist das aber nicht eine bloße Vertröstung? Ist das nicht Flucht aus dieser Welt hinaus, ein Rückzug ins Wolkenkuckucksheim? Ganz im Gegenteil, sagt Paulus und mit ihm der Geist Gottes, der hinter diesen Worten steckt. Denn wir hoffen nicht auf eine Flucht aus dieser Welt hinaus, sozusagen auf ein spirituelles Upgrade, mit dem wir alles Materielle hinter uns lassen. Sondern wir hoffen darauf, dass es auch für diese ganze Welt, für die Schöpfung mit all ihren Lebewesen eine Erlösung geben wird. Vers 19: „Die ganze Schöpfung wartet ja sehnsüchtig darauf, dass die Kinder Gottes offenbar werden. Denn die Schöpfung ist der Vergänglichkeit unterworfen“. Ja, auch die Schöpfung leidet darunter. Die Tiere und Pflanzen leben keineswegs im Himmel auf Erden, wie es uns die Naturromantiker gerne erzählen wollen. Es ist mitnichten alles im Lot und im Gleichgewicht, wenn man die Natur nur sich selbst überlässt. Sondern auch dann gilt das Gesetz Fressen und Gefressenwerden, auch dann können Ökosysteme ausgelöscht werden und Balancen kippen. Obwohl die Tiere nicht in dem Sinn Individuen sind wie wir, kämpfen sie doch um ihr Leben, sie haben ihre Art von Sehnsucht und Hoffnung – und ich glaube, sie haben auch ihre elementare Art von Gottesbezug. Sie dienen Gott, indem sie so leben, wie er sie geschaffen hat. Aber auch sie, die Tiere und Pflanzen, können in dieser Welt nie zur völligen Freiheit und Vollkommenheit durchdringen. Auch sie sind begrenzt, sind dem Chaos, dem Kampf und der Vergänglichkeit unterworfen. Durch menschliche Rücksichtslosigkeit, durch Gewinnstreben und Ausbeutung hat sich dieses Leiden der Schöpfung in den letzten Generationen noch verschärft. Aber es war auch vorher schon immer da.

 

Und doch gilt trotz allem: Es gibt Hoffnung. Denn, sagt Paulus und mit ihm der Geist Gottes: „Auch sie, die [nichtmenschliche] Schöpfung, wird befreit werden von der Sklaverei der Vergänglichkeit und wird an der Freiheit [teilhaben,] die den Kindern Gottes mit der [zukünftigen] Herrlichkeit [geschenkt wird]. Wir wissen nämlich, dass die gesamte Schöpfung bis zum heutigen Tag mit uns seufzt und mit in den Geburtswehen liegt.“ „In den Geburtswehen“, das heißt doch: Das Schönste steht noch bevor. Die Schmerzen werden vergehen. Und dann ist das neue Leben da. Dann wird alles anders sein.

Christliche Hoffnung besteht also nicht darin, dass wir uns dem Schicksal dieser Welt ergeben und letztlich nur in den Kreislauf der Natur zurückkehren. Es ist vielmehr umgekehrt: Wir werden verändert werden und die Schöpfung mit uns. Auch die Natur, auch die Schöpfung wird erlöst werden, gemeinsam mit uns Menschen, wenn Gottes großer Tag kommt. Das ist die große Hoffnung des Neuen Testaments, auf die wir gespannt sein dürfen.

Wenn wir sterben, bleiben wir also nicht einfach ein Teil dieser Welt. Wir werden aber auch nicht ohne weiteres von dieser Welt erlöst. Sondern letztlich werden wir mit der Welt erlöst  und sie mit uns. Auch die leidende, auch die unvollkommene Schöpfung bleibt immer noch Gottes Schöpfung. Genau so wie die leidende und unvollkommene Kirche, auch diese leidende und unvollkommene Evangelische Kirchengemeinde Bruchköbel, immer noch Gottes Gemeinde ist. Gott hat mit beiden etwas vor, mit seiner Schöpfung und mit seiner Gemeinde.

So lange wir noch in diesem Leben unterwegs sind, lasst uns gemeinsam auf sein großes Ziel hin unterwegs sein. Und dazu gehört der Respekt vor allem Leben unbedingt dazu. Nicht in der überheblichen Meinung, wir könnten damit die Schöpfung bewahren oder den Frieden und die Gerechtigkeit schaffen. All unsere Handlungen haben bestenfalls eine mittlere Reichweite. Das Eigentliche, das Große und Ganze haben nicht wir in der Hand, sondern Gott allein. Das macht uns bescheiden. Aber – gerade das macht uns auch frei. Das gibt uns den Mut, auch unter ungünstigen Bedingungen noch zu handeln. Dass wir das Große und Ganze nicht verstehen, das lähmt uns dann nicht. Sondern wir fragen konkret nach dem, was wir heute, hier und jetzt tun sollen. Für unsere Familienangehörigen, für andere Mitglieder der Gemeinde, für unsere muslimischen oder atheistischen Mitbürger, ja, auch für unsere Tiere und Pflanzen. Wir sollen Gottes Welt bebauen und bewahren, heißt es zu Beginn der Schöpfungsgeschichte, und das bedeutet für uns: schützen, pflegen und schonen, wo wir nur können. Auch wenn alles vergänglich ist – die Hoffnung auf Gottes neue Welt gibt uns Kraft mitten in der Vergänglichkeit.

„Und mein Meerschweinchen, kommt das auch in den Himmel?“ Ja, du, ich glaube, dass Gottes Himmel nicht ohne seine Welt sein wird. Die Schöpfung wird nicht ausradiert, sondern sie wird verwandelt. Und wenn dein Meerschweinchen hier zu dir gehört hat, dann wird es dort auf jeden Fall nicht weniger geben, als es hier gegeben hat. Wie das genau aussehen wird? Das kann ich dir auch nicht sagen. Aber du darfst gespannt sein, und ich mit dir. Denn du und ich, wir haben eine große Hoffnung.                                                                 

Amen.

 








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